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Was ist und wofür eignet sich Remote Viewing?

Remote Viewing wurde ursprünglich in den 1970-er Jahren näher erforscht und weiterentwickelt. Wissenschaftliche Grundsätze bilden die Basis dieser speziellen Methode. Das in Kalifornien beheimatete Stanford Research Institute konnte erstmals intensiv und erfolgreich Experimente zur extrasensorischen Wahrnehmung von Informationen realisieren. Aufgrund der hohen Treffergenauigkeit sowie der grenzenlosen Einsatzweise, interessierten sich schließlich auch die amerikanischen Geheimdienste für diese spezielle Form der Informationsbeschaffung.

Bis hinein in die 1990-er Jahre wurde Remote Viewing (offiziell) für geheimdienstliche und militärische Zwecke genutzt. Ziele waren die Beschaffung und Aufklärung. Währenddessen wurde Remote Viewing am Stanford Research Institute stets weiter entwickelt und optimiert. Erst im Jahre 1995 wurde RV und die damit einhergehenden Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.


Heutzutage findet Remote Viewing in den unterschiedlichsten Lebensbereichen seine Anwendung. Immer wenn es darum geht, Informationen zu erhalten, die auf anderem Wege kaum oder nicht mehr erschlossen werden können, bietet Remote Viewing eine gelungene und damit äußerst moderne Möglichkeit der intuitiven Informationsgewinnung. 

Neben sogenannten Solosessions, finden RV-Recherchen vorwiegend im Team statt. Dieses besteht neben dem Tasker, der das Target aussucht und definiert aus einem Viewer, der keinerlei Kenntnis über das Ziel (Target) hat und die eruierten Eindrücke schriftlich festhält aus einem leitenden Monitor. Letzterer übernimmt eine begleitende und unterstützende, jedoch neutrale Funktion, sodass die jeweilige Aufgabe nahezu faktenbasiert erfüllt werden kann. Denkbare Fehlerquellen werden aufgrund integrierter Mechanismen als solche erkannt und damit unbeeinflusst beiseite gelegt. Somit gelingt es, ein aus mehreren Stufen bestehendes Protokoll abzuarbeiten und damit möglichst viele intuitive Wahrnehmungen zu erhalten. Das Protokoll ermöglicht das Abrufen einer breiten und trotzdem fokussierten Form von vorhandenen Informationen. Der Analyst betrachtet sich im Anschluss an die Session die gewonnenen Erkenntnisse und fertigt daraus einem abschließenden Bericht.


Remote Viewing kann zeit- und raumunabhängig Antworten auf eine zuvor genau definierte Fragestellung liefern. Dies bedeutet, dass vergangene oder zukünftige Geschehnisse ebenso abgeschöpft werden können wie solche aus der Gegenwart. Wesentlich für eine gelungene Informationserlangung ist in jedem Fall die zuvor adäquat festgelegte Fragestellung, die dann individuell im Rahmen des Protokolls bearbeitet wird.





"Ein Zustand ist so lange normal bis die Normalität eine andere ist." (Dr. Susan Betzner)


 






 
 
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